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22 Ekim 2007 Pazartesi

Firefox 2.0 auf Deutsch

ntention und Geschichte [Bearbeiten]
Im Jahr 2002 entschieden sich die Entwickler der Mozilla Application Suite zu einer Kehrtwende ihrer Strategie. Dies lag unter anderem an der Entscheidung von Apple, den eigenen Webbrowser Safari auf der KHTML-Engine und nicht auf der Gecko-Engine (die von Mozilla entwickelt wird) aufzubauen.
Während die Mozilla-Entwickler zuvor darauf bedacht gewesen waren, möglichst alle wichtigen Internetfunktionen wie Webbrowser, E-Mail-Programm, Adressbuch und HTML-Editor in einem Programmpaket (Mozilla Application Suite) zusammenzufassen, strebten sie nun die Veröffentlichung einzelner, voneinander unabhängiger Komponenten an. Diese sollten sich durch einen schnelleren Start und geringere Speicher- und Rechenzeitauslastung auszeichnen. Gleichzeitig sollte die Entwicklung der einzelnen Komponenten ausgebaut und vorangetrieben werden.
Die Webbrowser-Funktion übernahm Mozilla Firefox. Die E-Mail-Funktion wurde unter dem Namen Mozilla Thunderbird ausgelagert, der Kalender wird unter dem Namen Mozilla Sunbird und der HTML-Editor unter dem Namen Nvu weiterentwickelt. Die offizielle Mozilla Application Suite 1.7 wurde lediglich mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt. Allerdings arbeitet seit Mitte 2005 ein Community-Projekt an der Weiterentwicklung der Application Suite unter dem Namen SeaMonkey.
Ein Fernziel ist, die von allen Komponenten benötigten Funktionen zu vereinen, so dass die Installationspakete des Browsers, des E-Mail-Programms und der anderen Anwendungen jeweils sehr klein sind und sich die verschiedenen Komponenten gemeinsame Funktionen teilen können. Das wurde bisher noch nicht erreicht, da Firefox, Thunderbird, Sunbird und Nvu derzeit im Gegensatz zum Mozilla-Programmpaket nicht fähig sind, gleichzeitig auf ein gemeinsames Gecko-Modul zuzugreifen. Dadurch beanspruchen die vier einzelnen Programme momentan deutlich mehr Festplattenplatz und Arbeitsspeicher als das Mozilla-Programmpaket. Die Umsetzung mittels XULRunner wird für Versionen nach Firefox 3 erwogen, wobei Firefox 3 möglicherweise zwar XULRunner verwenden, aber nicht mit anderen Applikationen teilen wird.[1]

Funktionen und Besonderheiten [Bearbeiten]
Ebenso wie Mozilla verwendet Firefox die so genannte Gecko Rendering Engine, ein programmübergreifendes Modul zur Darstellung von HTML-Seiten und die XML-basierte Beschreibungssprache XUL zur Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche.
Firefox kann durch Motive (engl. themes) optisch an den Geschmack des Anwenders angepasst sowie mit Erweiterungen (engl. extensions) um zahlreiche Funktionen aufgewertet werden (zum Beispiel Mausgesten, Werbeblocker, Phishing-Abwehr, Bloggen, Webentwickler-Werkzeuge, Caret Browsing und vieles mehr).
Seit der Version 0.9 enthält Firefox ein neues Standardmotiv (engl. theme) namens „Winstripe“, das „Qute“ als Standardmotiv ersetzt, um so allen Versionen von Firefox ein einheitliches, allenfalls an die Gegebenheiten der jeweiligen Plattform angepasstes Erscheinungsbild zu verleihen. „Winstripe“ basiert auf dem seit Version 0.8 unter Mac OS X eingesetztem „Pinstripe“-Motiv, das von Kevin Gerich und Stephen Horlander im Hinblick auf Apples Vorgaben zur Benutzerschnittstelle Apple Human Interface Guidelines entwickelt wurde.
Firefox unterstützt auch Tabbed Browsing, worunter man die Darstellung von mehreren, jeweils mit Registerreitern (engl. tabs) versehenen Webseiten innerhalb eines einzelnen Anwendungsfensters, versteht.
Des Weiteren wird RSS in Form von dynamischen Lesezeichen unterstützt. Diese Lesezeichen aktualisieren sich beim Start des Browsers und verkörpern eine sich selbst aktualisierende Linkliste, die in einzelnen Ordnern organisiert wird. So sieht der Anwender immer auf einen Blick aktuelle Einträge einer Nachrichtenseite oder eines Weblogs. Eine Anzeige der RSS-Daten in Form einer lesbaren Webseite ist seit der Version 2.0 auch ohne zusätzliche Plugins möglich.
Firefox wird zur Zeit in 41 Sprachen angeboten, darunter auch Deutsch.

Erweiterungen [Bearbeiten]
Firefox bietet die Möglichkeit verschiedene Erweiterungen zu installieren um Anwendungsfunktionen oder Optionen bereitzustellen, die nicht vom eigentlichen Browser angeboten werden, oder um dessen Erscheinungsbild zu verändern. Einige dieser Zusatzfunktionen werden nicht in den Funktionsumfang Browsers aufgenommen, damit ein relativ schlanker Browser erhalten bleibt und auch um das Firefox-Projekt dadurch übersichtlicher zu gestalten. Bei den Erweiterungen handelt es sich um Archiv-Dateien, die in XUL und JavaScript geschriebene Progamme enthalten. Die Verwendung von XUL und JavaScript macht diese Funktionen platformunabhänig.
Einer breiten Unterstützergemeinde erfreut sich eine Erweiterung des Projekts Greasemonkey, das sich dem so genanntem Active Browsing widmet. Dabei wird mit Hilfe von benutzerspezifischen lokalen JavaScript-Programmen das Aussehen und sogar die Funktionalität von Websites bzw. Webanwendungen modifiziert.
Firefox bietet eine rudimentäre Methode, Werbung auf Websites herauszufiltern. Die Funktionalität dieses Werbefilters ist jedoch relativ eingeschränkt, so benutzen mittlerweile (2007) viele Websites Mechanismen, den Filter zu umgehen und trotzdem Werbung einzublenden. Die beliebte Erweiterung Adblock und dessen Fork Adblock Plus bietet weitaus mehr Möglichkeiten, Onlinewerbung auszublenden, so kann beispielsweise Werbung in Form von eingebetteten Flash-Dokumenten herausgefiltert werden, was mit Firefox allein nicht ohne weiteres möglich wäre.
Weitere wichtige, durch Erweiterungen bereitgestellte Browserfunktionen:
Integration des Social-Bookmarking-Dienstes del.icio.us
Steuerung des Programms mit Mausgesten



Unterstützte Plattformen [Bearbeiten]





Der echte „Firefox“ - der kleine Panda
Wegen der aktiven Entwicklergemeinde und seiner Beliebtheit bei den Anwendern wird Firefox als Browser für besonders viele Plattformen angeboten. Firefox steht für die Betriebssysteme Microsoft Windows (ab Windows 98), Linux und Mac OS X zur Verfügung. Herstellerangaben für minimale Systemvoraussetzungen der Versionen 1.0, 1.5 und 2.0 für Windows/Linux: Pentium 233 MHz, 64 MB RAM. Für Mac: G3 mit V. 1.0: 64 MB, V. 1.5/2.0: 128 MB RAM. Jedoch soll ab der geplanten Version 3 Windows 9x/Me nicht mehr unterstützt werden.
Außer der oben genannten offiziell von Mozilla unterstützten Versionen gibt es Portierungen für Solaris (sowohl für x86- als auch Sun-SPARC-Prozessoren), OS/2 und AIX von IBM, FreeBSD, PC-BSD, SkyOS, BeOS und ZETA sowie RISC OS. Eine Portierung auf weitere Plattformen ist durch die Quelloffenheit möglich. Mittlerweile ist auch ein Portable Firefox auf Memorystick für Windows erhältlich. Für PDAs hat Mozilla Minimo entwickelt.
Zusätzlich zu den von der Mozilla Foundation herausgegebenen Firefox-Versionen gibt es für verschiedene Prozessortypen optimierte Fassungen (z. B. AMD Athlon XP oder Intel Pentium 4), die von Anwendern bereitgestellt werden. Die Beliebtheit dieser speziellen Fassungen erklärt sich aus dem von vielen als schneller empfundenen Programmstart und Seitenaufbau. Ein Nachteil der optimierten Fassungen ist der höhere Aufwand beim Aktualisieren auf neuere Versionen, die zudem oft mit erheblicher Verzögerung veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu den offiziellen Versionen werden die meisten optimierten Versionen nicht als installierbare Pakete, sondern nur als gepackte Archive veröffentlicht.
Versionen und Versionsgeschichte [Bearbeiten]
Die derzeit aktuelle Hauptversion 2.0 von Firefox ist am 24. Oktober 2006 gleichzeitig in mehreren Sprachen erschienen. Für aktuelle Hauptversionen erscheinen regelmäßig Sicherheits- und Stabilitätsaktualisierungen. Die letzte Aktualisierung für Firefox 2.0 trägt die Versionsnummer 2.0.0.8. Nach Erscheinen einer neuen Hauptversion wird die vorherige in der Regel sechs Monate lang ebenfalls mit Aktualisierungen versorgt.[2] So endete auch die Unterstützung und Weiterentwicklung von Versionszweig 1.5 im Mai 2007. Die nächste Hauptversion ist Firefox 3.0 und befindet sich derzeit im Alpha-Entwicklungsstadium. Deren beinahe täglichen Test-Builds (auch Nightly Builds genannt) werden von den Firefox-Entwicklern als „Minefield-Versionen“ bezeichnet.

Namensänderungen [Bearbeiten]
Ursprünglich wurde Mozilla Firefox unter dem Namen Phoenix entwickelt, allerdings musste dieser Name aufgrund einer Klage des amerikanischen BIOS-Herstellers Phoenix Technologies geändert werden. Zunächst wurde er in Mozilla Firebird und am 9. Februar 2004 mit dem Erscheinen der Version 0.8 in Mozilla Firefox umbenannt. Die letzte Umbenennung erfolgte aufgrund der Namensgleichheit mit einem anderen Open-Source-Projekt, der Datenbank Firebird.

ist die englische Übersetzung der chinesischen Bezeichnung hǔo hú 火狐 („Feuerfuchs“). Damit bezeichnet man im Allgemeinen den Rotfuchs, aber auch den (rotbraunen) kleinen Panda. Zunächst wurde der Name gewählt, ohne sich auf eine der beiden Tierarten festzulegen. Der kleine Panda hatte jedoch in den Augen von Designer Jon Hicks keinen besonderen optischen Reiz, daher ließ er sich beim Design des Logos von einer japanischen, mit „Firefox“ untertitelten Rotfuchszeichnung inspirieren.[3]
Nach einem Namensstreit mit dem Debian-Projekt über die Nutzungsbedingungen für die Warenzeichen von Mozilla erhielt Firefox dort den Namen Iceweasel. Andere Mozilla-Programme erhielten ebenfalls neue Namen, die alle mit Ice beginnen.

1 yorum:

Adsız dedi ki...

Mozilla Firefox, Mozilla ailesine dayanan hızlı bir tarayıcıdır ve son kullanıcı için düşünülmüştür. Firefox projesinin amacı güvenli, hızlı ve kullanımı kolay bir tarayıcı sunmaktır. Bu yüzden, Mozilla'daki birçok kod çıkartılmış (örneğin; chatzilla ve e-posta kodları) ve ortaya sade bir uygulama olan Firefox çıkmıştır. Firefox Indir

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